W Quotes
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“Wir irren einfacher mit dem Durchschnitt, als es als einzelner richtig zu machen!”
“Wir Juden haben die Völker mit einem ewigen Gott belastet, und darum hassen sie uns.”
Source: Shosha
“Wir kommen uns klein vor unter den Sternen, aber paradoxerweise fühlen wir uns mehr bei uns. Wir sind, wer wir sind.”
Source: Anleitung zum Müßiggang
“Wir kämpfen nicht für die Toten. Wir kämpfen für die Lebenden. Und für die, die noch gar nicht geboren sind. Für eine Chance, Kinder zu haben.”
“Wir können nicht in die Zukunft sehen - und das ist gut so!”
Source: Zwischen Licht und Schatten: Die Messner-Tragödie am Nanga Parbat
“wir können nur im Jetzt leben
denn das Vergangene ist vergangen
wir können nicht die Zeit die nicht mehr ist
mit Leben füllen
wir sind keine Zeitreisenden”
Source: Im Ereignishorizont: Gedichte
“Wir können uns einreden, dass wir mit einem Buch nicht allein sind, wie wir uns einreden können, dass wir mit einem Menschen nicht allein sind.”
Source: Gargoyles
“Wir können uns nicht aussuchen wer wir sind oder welche Fähigkeiten und Talente wir besitzen. Wir können nur lernen, sie richtig einzusetzen.”
Source: Der Pakt
“Wir lagen auf der Wiese und baumelten mit der Seele.
Der Himmel war weiß gefleckt; wenn man von der Sonne recht schön angebraten war, kam eine Wolke, ein leichter Wind lief daher, und es wurde ein wenig kühl. Ein Hund trottete über das Gras, dahinten. ›Was ist das für einer?‹ fragte ich. – ›Das ist ein Bulldackel‹, sagte die Prinzessin. Und dann ließen wir wieder den Wind über uns hingehen und sagten gar nichts. Das ist schön, mit jemand schweigen zu können.”
Source: Schloß Gripsholm
“Wir leben doch immer in der falschen Zeit hat er gesagt
wir wollen alle nur in der Vergangenheit leben
die haben wir uns so schön eingerichtet die Vergangenheit
wie wir wollen
kein Mensch will die Zukunft”
Source: Heldenplatz
“Wir leben im Zeitalter des organisierten Diebstahls; eines so raffinierten Diebstahls, dass der Geschädigte kaum merkt, wie er
bestohlen wird, und der Dieb seine Finger gar nicht zu beschmutzen braucht, um fremdes Gut an sich zu bringen. Der Vorgang, der das Eigentum vogelfrei macht, erscheint dem einfältigen Auge als eine elementare, dem menschlichen Einfluss entrückte Schicksalsprüfung, die man gottergeben
hinzunehmen hat. Nur wenige ahnen, dass das vermeintliche Naturereignis in Wirklichkeit nichts anderes ist als ein roher Willkürakt der Menschen, den man frevelhaft nennen müsste, wenn hier nicht Christi Wort gälte: "Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun." Sie wissen es wirklich
nicht, weil sie nicht wissen, was Geld ist. Es klingt wie eine Profanierung, aber es ist so. Die
Unkenntnis vom Gelde wird hier tatsächlich zur epidemischen Unmoral.”
Source: Vom Gelde
“Wir leben in einer Welt, in der die Frau immer noch gänzlich vom Mann bestimmt wird. Wenn der Mann sagt, sie ist krank, dann ist sie krank. Auch wenn sie selbst das anders sieht.”
Source: Träume
“Wir leiden als Erwachsene nicht ursächlich unter dem, was uns in der Vergangenheit passiert ist. Wenn das so wäre, dann gäbe es überhaupt keine Lösung und keine Chance auf Heilung. Wir leiden heute darunter, dass wir das Bindungsszenario der Vergangenheit in jedem Moment mit den Menschen in unserer Umgebung unbewusst neu erschaffen. Damit erzeugen wir den körperlichen Stress aus der Kindheit immer wieder aufs Neue.”
Source: Der Vagusschlüssel zur Traumaheilung
“Wir lernen aus unserer eigenen Geschichte, wozu der Mensch fähig ist. Deshalb dürfen wir uns nicht einbilden, wir seien nun als Menschen anders und besser geworden. Es gibt keine endgültig errungene moralische Vollkommenheit - für niemanden und kein Land! Wir haben als Menschen gelernt, wir bleiben als Menschen gefährdet. Aber wir haben die Kraft, Gefährdungen immer von neuem zu überwinden."
[Ansprache am 8. Mai 1985 in der Gedenkstunde im Plenarsaal des Deutschen Bundestages]”
“Wir litten immer untereinander und doch liebten wir uns auf verwanzten Betten. Der Mangel an Farben, der durch so einen Lebensstil entsteht, lässt einen fast ratlos neben der Straße des Lebens stehen”
Source: Anthrazit
“Wir machen Ernst mit der Sache, wir wissen von keiner höheren Erkenntnis als von der gewöhnlichen, menschlichen, wissen positiv, daß unser Verstand wahrhaft Verstand heißt und es so wenig einen wesentlich anderen Verstand wie viereckige Kreise geben kann.”
Source: Das Wesen der menschlichen Kopfarbeit und andere Schriften
“Wir machen uns nicht über andere Kulturen lustig.”
Source: Himmelblau
“Wir Menschen sind wie Schneekristalle. Oberflächlich betrachtet sehen wir alle gleich aus, werden geboren, schweben durch unser Leben, manchmal von heftigen Böen geschüttelt, werden ganz woanders hingetrieben, als wir uns das eigentlich vorgestellt hatten, und schließlich sterben wir. Bei näherer Betrachtung sieht man jedoch die filigrane Einzigartigkeit. Bei jeder Schneeflocke, bei jedem Menschen.”
Source: Der Tanz unseres Lebens
“Wir mussen wissen. Wir werden wissen. We must know. We will know. Inscribed on his tomb in Gilttingen.”
“Wir möchten großzügig, nützlich, von dieser Welt sein. Tatsächlich wollen wir aber einfach nur in Ruhe gelassen werden. Wenn wir andere nicht dazu bringen können, uns in Ruhe zu lassen, dann geben wir uns schließlich selbst auf. Andere mögen meinen, dass wir präsent sind. Wir handeln ja auch Aber unser wahres Selbst ist verschwunden.
Übrig ist nur die Hülle unseres eigentlichen Selbst. Sie bleibt zurück, weil sie gefangen ist. Wie ein lustloses Zirkustier, das gepiesackt wird, damit es auftritt, führen wir unsere Kunststücke vor. Wir spulen sie ab. Wir verdienen uns unseren Applaus. Aber die ganze Aufregung geht an uns vorbei. Uns ist es egal Unser innerer Künstler hat sich davongemacht. Unser Leben ist jetzt eine auẞerkörperliche Erfahrung. Wir sind nicht mehr da. Ein Arzt würde unseren Zustand vielleicht als Abspaltung bezeichnen. Ich nenne es sich vom Ort des Verbrechens davonschleichen.
Komm heraus, komm heraus, wo immer du auch bist, beschwatzen wir unser wahres Selbst. Doch es hat sich verkrochen. Es vertraut uns nicht mehr. Warum sollte es auch? Wir haben es verraten.
...
Durch ihre übertriebene Tugendhaftigkeit haben diese gefangenen Künstler ihr wahres Selbst zerstört, das Selbst, das auch schon in der Kindheit nur wenig Unterstützung erfahren hat. Das Selbst, das immer wieder »Sei nicht so egoistisch!« zu hören bekam. Das wahre Selbst ist ein beunruhigender Zeitgenosse, vital und gelegentlich anarchistisch.
...
In der Tugendfalle gefangene Kreative heißen ihr wahres Selbst nicht gut. Sie können es der Welt nicht zeigen, ohne dabei ständig deren Ablehnung zu fürchten.”
Source: The Artist's Way: A Spiritual Path to Higher Creativity
“Wir mögen uns vielleicht für Retter und Unheilverhinderer halten, tatsächlich aber schauen wir den Dingen seelenruhig beim Entgleisen zu.”
Source: Aus dem Haus
“Wir müssen lernen, die »Gleichheit zu erotisieren«, nicht die Herrschaft”
“Wir müssen Liberalität, Gleichheit und Verantwortlichkeit wieder miteinander verbinden und die individuelle Handlungsfähigkeit wiederherstellen, die durch die drei Dimensionen der Freiheit erzeugt wird.”
Source: Die drei Dimensionen der Freiheit: Ein politischer Weckruf
“Wir müssen uns Milarepa als glücklichen Menschen vorstellen, so wie Albert Camus uns Sisyphos beschreibt. Auch mein Weg, mein Optimismus, mein Humor, meine Lebensfreude sind zuallererst der Fähigkeit geschuldet, Sinn zu stiften. Sind doch Sinn und das Absurde untrennbar miteinander verwoben. Wie Leben und Tod auch.”
Source: Über Leben
“Wir reiten in die Kreuz und Quer
Nach Freuden und Geschäften;
Doch immer kläfft es hinterher
Und bellt aus allen Kräften.
So will der Spitz aus unserm Stall
Uns immerfort begleiten,
Und seines Bellens lauter Schall
Beweist nur, daß wir reiten.”
“Wir revolutionnären Marxisten haben keine Veranlassung zum Verzweifeln. DIe Epoche, in die wir eingetreten sind, wird unsere Epoche sein. Der Marxismus ist nicht besiegt. Im Gegenteil: das Brüllen der Kanonen al allen Enden Europas verkündet den theoritischen Sieg des Marxismus. Was verbleibt denn nochy jetzt von den Hoffnungen auf "friedliche" Entwicklung auf Abstumpfung der kapitalistische Gegensätze, auf ein planmäßiges Hineinwachsen in den Sozialismus”
Source: Der krieg und die Internationale
“Wir sagen natürlich, die Bullen sind Schweine. Wir sagen, der Typ in Uniform ist ein Schwein, kein Mensch. Und so haben wir uns mit ihnen auseinanderzusetzen. Das heißt, wir haben nicht mit ihm zu reden, und es ist falsch, überhaupt mit diesen Leuten zu reden. Und natürlich kann geschossen werden.”
“Wir saßen im Wartesaal dritter Klasse, umtobt vom Lärm der Betrunkenen, und sprachen leise und verstanden dennoch jedes Wort, denn wir hörten mit den Herzen, nicht mit den Ohren.”
Source: Hotel Savoy
“Wir saßen nebeneinander auf der alten Holzbank und schwiegen. Ich dachte über Erwachsene nach. Ob das wohl stimmte: Waren sie wirklich alle Kinder in erwachsenen Körpern, wie Kinderbücher, die sich in dicken, langweiligen Büchern versteckten? In Büchern ohne Bilder und Gespräche?”
Source: The Ocean at the End of the Lane
“Wir selektieren komplexe Arbeitsschritte immer mehr voneinander, lösen Zusammenhänge in bissgerechte Computerhäppchen auf, standardisieren, normieren und entmündigen uns dabei selbst mehr und mehr, ohne es zu merken und merken zu wollen.”
Source: Sorry Cassandra! Warum wir unbelehrbar sind
“Wir setzen uns an einen Tisch unter dem Platanen auf den alten Platz. Hier haben die Griechen einst die Agora der Stadt erbaut, die Akropolis. Heute steht an dieser Stelle die Église des Accoules, deren Name entweder von Anchovis, anchois, abgeleitet sein soll oder von den encoules, den kleinen Bögen, die die Kirche stützen. Die Historiker behaupten, dass die Kinder hier früher nach der Messe eine Pastete oder eine Wurst bekamen. Man sprach sogar von Unserer lieben Frau der Würste”
Source: Die Gassen von Marseille
“Wir setzen uns so sehr unter Druck, in allem Erfolg zu haben, dass wir Glück zu einer weiteren Sache gemacht haben, die wir erlangen müssen. Also jagen wir ihm nach und setzen es mit Reichtum und Erfolg gleich, ohne zu merken, dass die Menschen, die diese Dinge bereits besitzen, nicht unbedingt glücklich sind.”
“Wir sind das Feuer und sie der Regen. Doch kein Niederschlag der Welt könnte den Brand in Schacht halten, den wir entfacht haben.”
Source: Himmelsfluch
“Wir sind das Volk!"
Dieser Satz hat uns gelehrt, dass wir, wenn wir unserer Sehnsucht glauben und ihr vertrauen, die Angst verlieren können. Eine Angst, die willfährige Dienerin jeder Art von nicht legitimierter Herrschaft ist, die uns ohnmächtig macht, die uns bindet. In dem Augenblick aber, in dem wir unsere Angst als Angst benennen und Anpassung und Angst als Geschwisterkinder erkennen, sind wir möglicherweise bereit zu erproben: Können wir auch ohne sie leben? In genau diesem Augenblick wachsen uns jene Kräfte zu, die eine ganze Gesellschaft verändern können.”
Source: Freiheit. Ein Plädoyer
“Wir sind den Menschen unheimlich. Sie scheinen zu glauben, dass die Todeszone sich an die Grenzen hält, die Menschen auf Landkarten einzeichnen.”
Source: Baba Dunjas letzte Liebe
“Wir sind heute besser als gestern und morgen besser als heute.”
“Wir sind nicht fertig geworden miteinander. Und darum, glaube ich, haben wir uns trotz allem nicht trennen können. Der arme Monsieur Dmitritsch! Er könnte alle ersinnbaren Qualitäten eines Mannes haben, vergeblich, er würde nie aufkommen gegen das Vakuum, das uns verbindet.”
Source: Stiller
“Wir sind Teil eines großen Ganzen, und meistens erkennen wir erst in der Rückschau, welch wunderschönes buntes Motiv wir gemeinsam erschaffen haben. Du bist wie ein Puzzleteil, George, und ein solches hat immer mehrere Seiten. Nur weil mit mir eines Deiner Nachbarstücke gegangen ist, heißt das nicht, dass Du jetzt für Dich alleine stehst. Es gibt noch drei weitere perfekt passende Anschlussstücke.”
Source: Heimwärts Voraus: Die Geschichte einer unerwarteten Reise
“Wir sind Träger einer wunderschönen Geschichte, ein Zeugnis für die ätherische Anziehungskraft eines Landes, das uns alle gefangen genommen hat und seine Magie tief in unsere Seelen gewoben hat.”
Source: Tage in Peru (Peruanische Dualität)
“Wir sind wie Spielfiguren eines Brettspiels. Angefangen haben wir zu viert, jetzt sind es nur noch wir zwei." - S. 15”
Source: Nicht weg und nicht da
“Wir sollen es mit den Kindern machen wie Gott mit uns, der uns am glücklichsten macht, wenn er uns in freundlichem Wahne so hintaumeln läßt.”
Source: The Sorrows of Young Werther
“Wir sollten die Leute in die Schule zurückschicken, damit sie über die Dinge nachdenken, über die sie nachdachten, bis jemand daherkam und ihnen sagte, sie müssten sich einen Lebensunterhalt verdienen.
- Richard Buckminster Fuller (1895-1983)”
Source: Utopia for Realists: How We Can Build the Ideal World
“Wir sollten feiern, was wir feiern können.”
Source: Pure
“Wir sollten lernen, einem Mann unsere Freundschaft zu zeigen, solange er lebt, und nicht erst, wenn er tot ist.”
Source: The Great Gatsby
“Wir sollten niemals zulassen,
dass die Narben auf unserem Herz
die Weise wie wir lieben definieren.”
“Wir spielen Krieg. Und ich bin es leid zu kämpfen.”
Source: Wanderherzen
“Wir spielten mit Codes.
Mit Worten, die niemand außer uns verstand.”
Source: Die FeuerFrau - Im Tempel der Lust: Ein spiritueller Liebesroman über Hingabe, Ekstase und Erwachen
“Wir tappen im Labyrinth unsers Lebenswandels und im Dunkel unserer Forschungen umher: helleAugenblicke erleuchten dabei wie Blitze unsernWeg. We grope about in the labyrinth of our life and in the obscurity of our investigations; bright moments illuminate our path like flashes of lightning.”
“Wir Theosophen wollen die andern gern verstehen; und wir können warten, bis sie uns Gleiches mit Gleichem vergelten werden. Sollte ich mein mathematisch-nüchternes Denken, und meine Spinoza-Verehrung verleugnen müssen, weil ich Theosoph bin, wahrlich ich wäre es in einer Stunde nicht mehr. Da ich aber Theosoph geworden bin, weil ich einstmals zwischen den Vorlesungen über «Integration linearer Differentialgleichungen», synthetischer Geometrie und deskriptiver Geometrie wirklich habe mathematisch denken gelernt und damit auch den Zugang zum spirituellen Forschen im Sinne Platos erlangt habe, so wird mir wohl—nichts passieren.”
“Wir trauen uns nicht, uns unsere Gefühle von Hilflosigkeit, Ohnmacht oder das Bedürfnis nach Nähe einzugestehen und jemand anderem zu zeigen, und können daher auch nicht erfahren, dass wir damit angenommen werden können.
Wichtig hierbei ist, dass es gar nicht darum geht, etwas zu ändern, sondern dass die Lösung das Mitteilen dieser inneren Bewegungen selbst schon die Transformation darstellt! Noch mal: Die Lösung ist bereits das Mitteilen an sich! Es gibt darüber hinaus nichts zu tun oder zu lernen. Das ist die Transformation der Kindheit.”
Source: Der Vagusschlüssel zur Traumaheilung