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D Quotes

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“Depth of Desperation Don’t succumb to the sorrow that seeds anxiety into your soul You are desperate because you feel You are determined because you allow yourself to feel And you refuse to give up on a dream, a wish A hope that is embedded within you And that is truly beautiful”

“Depuis qu'elle était devenue femme au foyer à plein temps, Kim Jiyoung réalisait que l'attitude des gens devant le ménage était d'une grande hypocrisie. Tantôt dévalorisé, quand on parle juste de rester à la maison, tantôt sublimé quand on parle de se consacrer à faire croître l'humanité, mais jamais en évaluant ce travail en chiffres réels, en coûts. Sans doute parce qu'à partir du moment où une chose a un prix, quelqu'un doit payer pour ça.”

“Depuis que je suis née je n'ai pas vu d'hommes qui se donnassent entièrement à la femme qu'ils aimaient. Et je n'ai jamais vu d'hommes qui ne cherchent dans leur compagnie quelque chose de soumis, d'agréable, d'odorant, de nourricier, d'approbateur, une enveloppe tiède et douce, une part de sa reproduction, un souvenir de mère. Les absentes sont toujours là. Les grandes absentes sont de jour en jour plus hautes et l'ombre qu'elles portent plus opaque. Ce qui a été perdu a toujours raison.”

“Depuis que nous occupons cette planète, nous avons accumulé de dangereux bagages au cours de notre évolution: une propension héréditaire à l'agressivité, au respect superstitieux des rites, à la soumission aux chefs, à l'hostilité envers ceux qui nous sont étrangers. Mais nous avons aussi acquis la compassion pour les autres, l'amour pour nos enfants et les enfants de nos enfants, le désir de tirer un enseignement de l'Histoire, et une intelligence passionnée visant toujours plus haut.”

“Deputy Ennis Dickhead tipped back his stupid hat and smirked at me. “Hello, Bailey.” “What do you want?” “I came to talk to your friend here. Just wondering if he’d seen his dad?” Nick showed no reaction, but I was pissed to have an asshole ruining my good mood. “If his dad was smart, he’d have run the fuck away once out of jail.” Dickhead tried intimidating Nick with a dark glare. When that didn’t work, he focused on me. “Bailey, I want to talk to you alone.” “No way. Nick and I are going home to have lots of sex. Now go away.” “Why are you slumming it with this loser?” Dickhead asked, poking his thumb at Nick. “You’ve got options and here you are settling.” “Fuck the hell off, asshole!” I yelled, gaining the attention of a lot of people who immediately looked away when I glared at them. Focusing my rage back on Dickhead, I growled, “You need to learn your place, loser. The only time I was slumming it was when I dated a rent-a-cop.” “Listen here, bitch...” I never saw Nick move. One moment, he was a few feet away, looking passive then his fist made contact with Dickhead’s face. The cop toppled back against his car as Nick stood in front of me. Since he looked hotter than sin, I wanted to feel him up. I was thinking naughty thoughts when Darling forced his cuffs on Nick’s wrists and shoved him against the car. “I guess I’m the one who gets restrained this time,” Nick said, trying to keep the moment light. Dickhead was going to ruin Nick’s chances at teaching and I refused to allow anyone to steal my man’s dream. Love made people do weird shit and I was no exception. The Taser from Dickhead’s belt felt good in my hand as I aimed it at his ass. The idiot cop didn’t even realize I’d stolen his weapon until the volts surged through his system. My ex-nobody fell to the ground and twitched. A cuffed Nick stepped back and looked between Dickhead and the Taser. “He wet himself,” I said to Nick. “I see that. Now what? You just assaulted a cop.” “So did you.” “True. We’re both fucked.” “No way,” I muttered. “He attacked me and I was defending myself.” “You shot him in the ass with that thing. I don’t know how you make self-defense stick, babe.” “What a pessimist,” I said, digging the keys out of Dickhead’s pocket. “Let’s throw on some Jerry Reed and race home like the cops are on our asses.” “They might be soon enough,” Nick said, rubbing his wrists before cupping my face. “My hero.”

“Depués repite la pregunta: qué pregunta. - La pregunta del siglo. En un siglo que superó todos los límites, la pregunta es: si no tuviera ningún límite ¿qué haría? Carpanta abunda: que los límites pueden ser morales, legales, físicos, que estamos llenos de límites que nos ponemos para justificar que no se nos ocurre nada interesante. Que los límites no sirven para limitar las conductas, sino para liberarnos de la carga de elegir, la angustia de elegir, el desconsuelo de aceptar que no vamos más lejos por idiotas.”

“Der 7. Oktober hat so viel mehr erschüttert als unser Gefühl von Sicherheit. Wer wir waren, was wir glaubten, wer wir hofften zu sein – das alles spielt seither keine Rolle mehr. Diese neue, sich radikalisierende Welt zwingt uns, unsere Umgebung und uns selbst mit neuen Augen zu sehen: Wer sind wir? Als Volk, als Menschen. Welche Israelis wollen wir sein? Wir müssen uns neu auf die Suche begeben nach dem, was geblieben ist nach dem 7. Oktober von unserem alten Selbst. In der Hoffnung, dass überhaupt etwas geblieben ist.”

“Der Afrikanismus ist das Vehikel, durch das sich das amerikanische Ich als nicht versklavt, sondern frei erfährt, als nicht abstoßend, sondern begehrenswert, nicht hilflos, sondern priviligiert und mächtig, nicht geschichtslos sondern geschichtlich, nicht verdammt, sondern unschuldig, nicht ein blinder Zufall der Evolution, sondern fortschrittliche Erfüllung eines Schicksal.”

“Der Anpassungstheorie liegen folgende Annahmen zugrunde: 1. Jede Gesellschaft als soche ist normal; 2. seelisch krann ist, wer von dem von der Gesellschaft favorisierten Persönlichkeitstyp abweicht; 3. das Gesundheitswesen im Bereich von Psychiatrie udn Psychotherapie verfolgt das Ziel, den einzelnen auf das Niveau des Durchschnittschmenschen zu bringen, unabhängig davon, ob dieser blind ist oder nicht blind.”

“Der aufgeregte Ausruf lenkte die Aufmerksamkeit aller jäh auf Elam, Mrs Langstons Sohn, der auf einen dunklen Punkt in der Nähe eines entfernten Hügelkamms deutete. Ein Reiter war dort von den Rauchwolken ausgespuckt worden und jagte, den Oberkörper tief über den Hals seines grauen Pferdes gebeugt, in halsbrecherischem Tempo auf die Ranch zu. Katherine verspürte ein mulmiges Flattern in der Magengegend. Angst erfasste sie. Brachte er schlechte Neuigkeiten? Waren ihre Männer und die Rinderherde etwa dem Feuer zum Opfer gefallen? »Das is’ Danny!« Grouch hatte die Augen mit der Hand beschattet, um den Reiter besser erkennen zu können. Katherines Herz setzte einen Schlag aus. Ohne nachzudenken, sprang sie von der Veranda und lief ihrem Stiefbruder mit gerafften Röcken entgegen. Ihre Beine schienen sich wie von selbst zu bewegen. Das trockene Gras knisterte unter ihren Stiefeln, während sie an Beifußsträuchern und Feigenkakteen vorbeirannte; mit jedem Tritt wirbelten ihre Absätze kleine Staubfontänen auf. Schweiß rann ihr den Rücken hinunter, ihre Rippen schmerzten unter dem geschnürten Korsett. Die Hitze ließ die Luft flirren. Sie hörte, wie Willie, der sich offensichtlich an ihre Fersen geheftet hatte, Dannys Namen rief, doch sie hielt ihn nicht davon ab, ihr zu folgen. Einige Minuten vergingen, während sie keuchend über die Grasebene hetzte, dann hatte Danny sie erreicht und brachte sein Pferd schlitternd vor ihr zum Stehen. Mit einer hastigen Bewegung riss er sich das Halstuch vom Gesicht, das von Schweiß und Ruß dunkel verschmiert war. »Habt ihr den Verstand verloren?«, fuhr er sie an, während er seinen nervösen, schweißbedeckten Wallach zu zügeln versuchte. »Habt ihr den ganzen Rauch nicht gesehen? Ihr müsst so schnell wie möglich fort von hier, verdammt!« Katherine rang mühsam nach Atem, nicht in der Lage, ihm zu antworten. Wegen der drückenden Hitze und des engen Korsetts war ihr ganz schwindelig. Hektisch sprang Danny aus dem Sattel und streckte Willie die Zügel hin. »Los, rauf mit dir und sag den anderen, sie sollen sich beeilen!«, befahl er dem Jungen. Ohne Umschweife hob er Willie in den Sattel und gab dem Wallach einen kräftigen Klaps auf die Hinterhand. Augenblicklich preschte der Schimmel los. »W–Was ist mit den Männern und der Herde?«, brachte Katherine keuchend hervor. Ihr Puls raste so sehr in ihrer Brust, dass es wehtat. »Sorg dich lieber um dich selbst, Mädel!« Danny packte sie am Arm und zog sie grob mit sich, als er sich in Richtung Ranch in Bewegung setzte. »Du musst mit den anderen schnellstmöglich zum Fort. Starke Windböen heizen das Feuer an, so dass es sich rasch ausbreitet. Ich weiß nicht, ob die Brandschneise es aufhalten wird.«”

“Der Bankmanager, der ohne Rücksicht auf Verluste Hypotheken und Derivate unters Volk bringt, um sich einen Millionenbonus zu sichern, trägt mehr zum BIP bei als eine Schule voller Lehrer oder eine Fabrik voller Automechaniker. Wir leben in einer Welt, in der die Grundregel anscheinend lautet, dass wir umso weniger zum BIP beitragen, je wichtiger unsere Tätigkeit für die Gesellschaft ist, etwa wenn wir reinigen, pflegen, unterrichten.”

“Der Erlkönig Wer reitet so spät durch Nacht und Wind ? Es ist der Vater mit seinem Kind ; Er hat den Knaben wohl in dem Arm, Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm. Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht ?- Siehst Vater, du den Erlkönig nicht ? Den Erlenkönig mit Kron und Schweif ?- Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. - "Du liebes Kind, komm, geh mit mir ! Gar schöne Spiele spiel ich mit dir ; Manch bunte Blumen sind an dem Strand, Meine Mutter hat manch gülden Gewand." Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht, Was Erlenkönig mir leise verspricht ?- Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind ! In dürren Blättern säuselt der Wind.- "Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn ? Meine Töchter sollen dich warten schön ; Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn Und wiegen und tanzen und singen dich ein." Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort Erlkönigs Töchter am düstern Ort ?- Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau : Es scheinen die alten Weiden so grau.- "Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt ; Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt." Mein Vater, mein Vater, jetzt faßt er mich an ! Erlkönig hat mir ein Leids getan ! Dem Vater grauset's, er reitet geschwind, Er hält in den Armen das ächzende Kind, Erreicht den Hof mit Mühe und Not ; In seinen Armen das Kind war tot.”

“Der »Fall Hitler« bleibt für alle Zeiten ein warnendes Exempel. Wenn er etwas lehrt, dann dies: Wie rasch eine Demokratie aus den Angeln gehoben werden kann, wenn die politischen Institutionen versagen und die zivilgesellschaftlichen Kräfte zu schwach sind, um der autoritären Versuchung zu begegnen. Und: Wie dünn die Decke ist, welche die Zivilisation von der Barbarei trennt, und wozu Menschen fähig sind, wenn alle rechtsstaatlichen und moralischen Normen außer Kraft gesetzt werden und sie uneingeschränkt über das Leben anderer Menschen verfügen können.”