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D Quotes

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“DSM-5 is not 'the bible of psychiatry' but a practical manual for everyday work. Psychiatric diagnosis is primarily a way of communicating. That function is essential but pragmatic—categories of illness can be useful without necessarily being 'true.' The DSM system is a rough-and-ready classification that brings some degree of order to chaos. It describes categories of disorder that are poorly understood and that will be replaced with time. Moreover, current diagnoses are syndromes that mask the presence of true diseases. They are symptomatic variants of broader processes or arbitrary cut-off points on a continuum.”

“DT, HANNAH I must admit that I mind this relentless defoliation (or deforestation) process. As though to grow old does not mean, as Goethe said, ‘gradual withdrawal from appearance’-which I do not mind-but the gradual (or rather sudden) transformation of a world with familiar faces (no matter, foe or friend) into a kind of desert, populated by strange faces. In other works, it is not me who withdraws but the world that dissolves-an altogether different proposition.” Hannah Arendt in a letter to Mary McCarthy on growing old”

“Du bist ein in sich selbst leuchtendes Wesen und dein Glanz bleibt unberührt von Ignoranz und Unzulänglichkeit. Du bist die eine Existenz, die allen Objekten ihr Dasein schenkt. Es gibt nichts, wovon du abhängig bist; alles hängt von dir ab. Dies ist die unübertroffene Lehre von vedanta. Der angemessene nonduale bhakta ist ein bhakta ohne Probleme, der alleine steht und nichts von der Welt will... (S. 212)”

“Du bist kein pummeliger Niemand! Wie kannst du so etwas nur sagen? Du bist Thimm. Der Kerl, der da ist, wenn die Kacke am Dampfen ist. Der mitten in der Nacht mit einem total irren, verknallten Schwulen durch Hemera geritten ist, um einen Jungen zu besuchen, von dem wir nicht mehr als den Namen wussten. Der Kerl, der mit mir die Mädchenumkleide bespitzelt hat, um herauszufinden, ob sich bei diesem nacktem Anblick wirklich nichts bei mir regt." "Öhm, dir ist schon klar, dass die Aktion nicht ganz uneigennützig war?”

“Du bist Tariq", wiederholt sie die Worte, die mir Maya letztens gesagt hat. "Du hast einen tollen Musikgeschmack, bist loyal, ruhig, denkst zu viel nach, bist immer für alle da und kannst wirklich romantisch sein. Manchmal sogar zu romantisch für meinen Geschmack." Obwohl mir die Beschreibung nicht hundertprozentig zusagt, zucken meine Mundwinkel. "Soll ich ein bisschen runterschalten wegen der Romantik?" "Nein", antwortet sie nur, und ich lächle schwach.”

“Du får gärna tro på dina mystiska öar, jag tänker inte be om ursäkt för att jag tror på gamla damers föraningar. Min far brukade ta hjälp av en sierska som kunde förutspå hur skörden skulle bli." "Låt mig gissa. Hon sa till din far att hans bästa ko kommer bli stulen, och din far kunde knappt tro det när den var borta nästa dag." Luca spände käkarna med eftertryck. "Nej ..." "Om du säger det så, men jag slår vad om att den där sierskan var en ko rikare varje gång hon lämnade er gård.”

“Du hast dich also schon entschieden", sagt er schließlich. "Was möchtest du jetzt noch von uns hören?" Ja, was denn, Tariq? Was willst du? Du weißt doch, woran sie glauben, wie sie zu alldem stehen. Du kennst sie. Und dennoch sage ich: "Ich will eure Erlaubnis." Es ist etwas zutiefst Kulturelles und womöglich unmöglich für andere zu verstehen, aber es ist das, was ich am Ende brauche, um mit einem möglichst leichten Herz auszuziehen. Die Antwort meiner Eltern entscheidet nicht darüber, was ich machen werde, aber ich möchte sie dennoch haben.”

“Du hast offenbar die Gewohnheit, mehrere Bücher gleichzeitig zu lesen, dir für die verschiedenen Stunden des Tages verschiedene Lektüren zu wählen. Auch für die verschiedenen Ecken deiner immerhin doch recht kleinen Wohnung: Es gibt Bücher für deinen Nachtisch, andere finden ihren Platz neben dem Sessel, in der Küche oder im Bad. Dies könnte ein wichtiger Zug sein zur Ergänzung deines Porträts: Dein Geist hat innere Wände, mit denen du verschiedene Zeiten voneinander abtrennen kannst, um darin je nachdem innezuhalten oder vorwärtszustürmen und dich abwechselnd auf verschiedene Kanäle zu konzentrieren. Genügt das bereits, um sagen zu können, daß du gern mehrere Leben gleichzeitig leben würdest? Oder sie gar schon lebst? Daß du dein Leben mit einer Person oder in einer bestimmten Umgebung abtrennst von deinem Leben mit anderen oder woanders? Daß du bei jeder neuen Erfahrung von vornherein eine Enttäuschung mit einkalkulierst, die nicht kompensiert werden kann, es sei denn durch die Summe aller Enttäuschungen?”