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I Quotes

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“Iceberg wedges with a homemade Thousand Island dressing and bacon bits. Prime rib, slow roasted in a very forgiving technique I developed after years of trying to make it for weddings and parties where the timing of the meal can be drastically changed based on length of ceremony, or toasts, or how well the venue staff can change over a room. Twice-baked potatoes, creamed spinach. I have a stack of crepes already made, ready to be turned into crepes suzette with butter and brown sugar and orange zest and flambeed with Grand Marnier, because if you go all old school, something needs to be set on fire. With homemade vanilla bean gelato to cut the richness, of course!”

“Iceland sets a world-record. The United Nations asked people from all over the world a series of questions. Iceland stuck out on one thing. When we were asked what do we believe, 90% said, 'ourselves'. I think I'm in that group. If I get into trouble, there's no God or Allah to sort me out. I have to do it myself.”

“icen que a lo largo de nuestra vida tenemos dos grandes amores; uno con el que te casas o vives para siempre, puede que el padre o la madre de tus hijos, esa persona con la que consigues la compenetración máxima para estar el resto de tu vida junto a ella. Y dicen que hay un segundo gran amor, una persona que perderás siempre. Alguien con quien naciste conectado, tan conectado que las fuerzas de la química escapan a la razón y te impedirá, siempre, alcanzar un final feliz. Hasta que cierto día dejarás de intentarlo. Te rendirás y buscarás a esa otra persona que acabarás encontrando. Pero te aseguro que no pasarás una sola noche sin necesitar otro beso suyo, o tan siquiera discutir una vez más. Todos sabéis de qué estoy hablando, porque mientras estabais leyendo esto os ha venido su nombre a la cabeza. Te librarás de él o de ella, dejarás de sufrir, conseguirás encontrar la paz (le sustituirás por la calma), pero te aseguro que no pasará un día en que desees que estuviera aquí para perturbarte… Porque, a veces, se desprende más energía discutiendo con alguien a quien amas que haciendo el amor con alguien a quien aprecias.”

“Ich bin eine Pflanze, sagte sie, ich brauche das Feuer, die Luft, die Erde, das Wasser. Ich verkümmere sonst. Und: ist die Ehe nicht solch eine Verkümmerung? Das Feuer erlischt. Die Luft wird dünn. Die Erde trocknet aus. Das Wasser versiegt. Ich würde eingehen.Du auch. Sie warf die Haare über die Schultern. Lila Lavendel. Und wenn nicht, hielt ich dagegen. Wenn gerade der Alltag, unser Alltag, mein Versprechen an dich ist? Deine Zahnbürste neben der meinen. Du bist böse, weil ich vergessen habe, das Licht im Badezimmer auszumachen. Wir wählen Tapeten aus, die wir ein Jahr später grässlich finden. Du sagst, ich bekomme einen Bauch. Deine Schusseligkeit. Wieder hast du deinen Schirm irgendwo liegenlassen. Ich schnarche, du kannst nicht schlafen. Im Traum flüstere ich deinen Namen. Kyoko. Du bindest mir meine Krawatte. Winkst mir nach, wenn ich zur Arbeit fahre. Ich denke: Du bist eine wehende Fahne. Ich denke es mit einem stechenden Schmerz in der Brust. Um Himmels willen, reicht das nicht aus? Ist das nicht genug, um glücklich zu sein?”

“Ich bin Fröhlichkeit, Ich bin Gewissen. Mein Leben gehört nicht mir, es ist dein Andenken. Ich bin Sensibilität, Ich bin Menschlichkeit. Das Leben liegt im Dienst, Selbstsucht tötet die Gesundheit. Ich bin Inklusion, Ich bin unteilbar. Mein Kampf ist die Einheit, Mensch und Hass sind unvereinbar.”

“Ich bin kein kleiner, pulsierender Punkt inmitten einer Kraterlandschaft, ich bin keine Wölbung, trete nicht von innen beherzt gegen eine Bauchdecke oder spiele in Ermangelung anderer Beschäftigungen mit der Nabelschnur herum, um schon einmal die Langeweile zu üben. Ich sorge ja noch nicht einmal für morgendliche Übelkeit. Dabei würde ich nichts lieber wollen, als so wunderbar wahllos und ausgeliefert vor mich hinzuwachsen. Dann hätte ich neun Monate Zeit, um mich auf alles vorzubereiten. Ich könnte mir zum Beispiel in Ruhe überlegen, was wohl mein erstes Wort sein soll, damit mir nicht im entscheidenden Moment doch nur wieder "Mama" oder "Ball" herausrutscht, das wäre mir unangenehm, da habe ich höhere Ansprüche.”

“Ich bin kurz davor, mein Studium zu beenden. Für die meisten anderen ist spätestens das der Moment, um unabhängig zu werden. Aber bei uns läuft das alles einfach anders ab. Unsere Familien formen uns nicht nur, wenn wir jünger sind, sie bleiben durchgehend immer präsent. Jede wichtige Frage, die wir uns stellen, auch wenn wir erwachsen sind, versuchen wir nicht allein zu beantworten, sondern gemeinsam, mit der Familie im Hinterkopf." "Unsere Kultur baut halt auf Gemeinschaften auf", sagt Arwa. "Würden wir mehr auf das Individuelle achten, wären wir …" Sie zuckt mit den Schultern. "Der Westen?" "Wahrscheinlich. Aber ich frag mich halt, gibt es nur das eine oder andere? Also, geht auch etwas dazwischen?" "Zwischen Wir und Ich?" "Zwischen Wir und Ich. Ja, irgendwie schon." Ich fahre mir über meine Augen. "Wenn ich zum Beispiel meine Familie wegdenke, wer bin ich dann?”

“Ich bin Mensch (Das Sonett) Du hast gefragt: Was ist meine Nationalität? Ich sage, meine Nationalität ist die Menschheit. Du hast gefragt: Was ist meine Sprache? Ich sage, meine Sprache ist Freundlichkeit. Du hast gefragt: Was ist meine Kultur? Ich sage, Mensch zu sein ist meine Kultur. Du hast gefragt: Was ist meine Tradition? Ich sage, meine Tradition ist Demut. Du hast gefragt: Woran glaube ich? Ich sage, Integration ist der größte Glaube. Du hast gefragt: Was ist meine Religion? Dienst ist meine Religion - Liebe, mein Glaube. Ich existiere, wenn du existierst, Meine Identität ist Liebenswürdigkeit. Ich bin die Welt, die Welt bin ich, Ich bin das Spiegelbild der Menschheit.”