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E Quotes

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“Es verdad, así somos las disidentes: libres. Libres de valorar cuándo una mata de pelo bajo el brazo pesa demasiado, ocupa demasiado. Libres de sacarla del escenario cuando toca una excursión con una mujer desconocida. Y libres sobre todo de, después del affaire con la norma, volver a casa con lxs amigxs. Esperar a que el pelo vuelva a crecer aceptando el consejo de no volver a obsesionarnos con alguien cuya presencia nos produce ansiedad.”

“Es verdad, naturalmente, que la Astrología puede estudiarse en cualquiera de sus ramas sin sustentar las ideas de la Reencarnación o del Karma, de la misma manera que puede estudiarse el cuerpo físico de un hombre sin tener en cuenta su alma o espíritu; pero los estudiantes más profundos de la naturaleza humana saben que la fisiología adquiere un significado más profundo con la adición de la psicología.”

“Es war ihm beim Zustandekommen dieser unerwarteten Lösung einre jener außer der Regel liegenden Gedanken zu Hilfe gekommen, von denen man nicht sowohl sagen könnte, dass sie erst dann entstehen, wenn man sie nicht mehr erwartet, als vielmehr, dass ihr überraschendes Aufleuchten an das der Geliebten erinnert, die längst schon zwischen den anderen Freundinnen da war, ehe der bestürzte Freier zu verstehen aufhört, dass er ihr andere hat gleichstellen können.”

“Es war meine Schuld, sagte sie weinend, und das stimmte zweifellos, es stimmte jedoch auch, falls ihr dies ein Trost ist, dass wir uns schon beim ersten Gedanken kaum vom Fleck rühren würden, könnten wir immer alle Folgen unseres Handelns vorraussehen, würden wir ernsthaft darüber nachdenken, zunächst über die unmittelbaren Folgen, dann die möglichen, die wahrscheinlichen, die vorstellbaren. Gute und schlechte Ergebnisse unserer Worte und Werke verteilen sich, vermutlich auf eine recht gleichförmige, ausgeglichene Weise, über alle Tage der Zukunft, eingeschlossen auch jene endlosen, an denen wir schon nicht mehr hier sein werden, um dies zu überprüfen, uns zu beglückwünschen oder zu entschuldigen, übrigens gibt es sogar Menschen, die sagen, eben das sei die Unsterblichkeit, von der soviel geredet wird.”

“Es war schon lange dunkel. [...] Ein bleicher Mond spazierte über den Hof, Schweigen legte sich auf die umstehenden Häuser. Ich bat Salim, nur noch die letzte Kasette auszuprobieren. Salim lehnte mit dem Kopf an der Wand, er hatte die Augen geschlossen; auch ich war im Sitzen fast eingeschlafen. Doch diesmal erreichten die Lieder Netanel, denn plötzlich fuhr er hoch und rannte zu seinem Mandarinenbaum, umarmte dessen Stamm und weinte. Wie ein kleines Kind weinte er, nicht wie ein Jugendlicher. Die Klänge ergossen sich in den Hof wie geschmolzene Butter mit Honig. Ein großes Orchester spielte dort, mit Geigen und Cello und allem Drum und Dran. Salim lehnte sich so weit zurück, dass er den Kopf auf die Stuhllehne legen konnte, und konzentrierte sich auf den Himmel. Wie segenspendender Regen tropften die Klänge auf die Erde. [...] Diese Kassette hörten wir dann immer wieder. Salim konnte die Texte schon fast auswendig, aber ihre Bedeutung verstand er nicht. [...] In dem einen Lied kam immer wieder das Wort "pie" vor; das musste eine Art Kuchen sein, etwas Gebackenes. Ich kannte es nicht.”

“Es war seine Geschichte. Er schrieb sie weder mit einem Bleistift oder Kugelschreiber auf Papier, noch tippte er sie mit seinen Fingern auf einer Tastatur oder diktierte sie in ein Aufnahmegerät. Er selbst war der Stift, die Umgebung um sie herum das Papier, das er nach Belieben füllte. Er kontrollierte die Geschichte und die Figuren, so als wäre die Realität nur Fiktion.”

“Es waren ausschließlich Männer, diese zwanghaften Buchkäufer und Sammler, die erfüllt waren von der neurotischen Überzeugung, wenn sie es nur einen Tag versäumten, hierherzukommen, könne damit auch ein Buch verloren sein oder zumindest in den Händen eines anderen Käufers landen. Was für ein Leben führten sie? Das Arcade war für sie das erste Ziel des Tages , wo sie rasch vorbeischauten, um einen Blick auf die Neuzugänge zu werfen, die am Fuße von Pikes Plattform aufgestapelt lagen; eine obligatorische, tägliche Suche nach verborgenen Schätzen. Raffgier trieb sie an und Missgunst - die beiden Ingredenzien einer jeden Passion, wie ich vermutete.”

“Es wird ein Mythos aufrecht erhalten, der alles Feminine und Unkontrollierbare ausschließt: es werden feminine, queere, eigen-artige Qualitäten und Akteur*innen abge-wertet, die das Potential hätten, Transformation in ein neues Paradigma anzuregen. Diese Kräfte werden auf al-len Sphären politischen und individuell-leiblichen Seins heimlich und seduktiv-freiwillig unterdrückt;”

“Esa es otra cosa que los humanos no comprenden, el recuerdo es inherente al tiempo. Haberla amado durará por siempre, al igual que sus caricias en tu piel y su cuerpo tembloroso debajo de ti. Nunca vas a poder olvidarla, su sonrisa nunca será arrebatada de ti, ni de nadie. Ni la felicidad que vivió a tu lado. O su cuerpo calcinándose en la brazas de la injusticia, Lucio. Las que son como ella, nunca mueren, son eternas.”

“Esa pareja equilibrada no es una utopía ; existen tales parejas, a veces incluso en el mismo marco del matrimonio pero con más frecuencia fuera de él; unos están unidos por un gran amor sexual, que los deja libres en cuanto a sus amistades y ocupaciones; otros se hallan unidos por una amistad que no entorpece su libertad sexual; más raramente, los hay que son a la vez amantes y amigos, pero sin buscar el uno en el otro la exclusiva razón de vivir. Multitud de matices son posibles en la relación entre un hombre y una mujer: la camaradería, el placer, la confianza, la ternura, la complicidad, el amor, pueden ser el uno para el otro la más fecunda fuente de alegría, de riqueza y de fuerza que pueda ofrecérsele a un ser humano. No son los individuos los responsables del fracaso del matrimonio: es —en contra de lo que pretenden Bonald, Comte, Tolstoi— la institución misma la que está originariamente pervertida.”

“Esa presión que existía: sonreír; sentarse derecha; no decir groserías; comer con la debida etiqueta; vestirse a la moda; no subir de peso; cuidar de las uñas; el maquillaje perfecto; no tomar demasiado; no hablar en público de sexo; no contradecir al otro; cabello sin friz; aliento al despertar con olor a prado primaveral y con sabores de eucalipto y brisa fresca; oler bien, incluida la zona vaginal: hermosa y mítica como sirena, pero sin olor a pescado y sin vellos, por favor. Y así la lista tan larga como ancha, cambiante como cambian los tiempos, las modas, las industrias, el comercio, el marketing. Y ahí iba yo, cumpliendo estos lineamientos sin preguntarme si quería, si me sentía feliz, si era lo que de verdad me gustaba.”